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Prof. Dr. Meike Müller-Engelmann
Professur für Psychotherapie

Fon: 040.361 226 49252
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Biographie

Meike Müller-Engelmann studierte Psychologie (Diplom) und Philosophie (Magister Artium) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und an der Universidad de Sevilla. Nach ihrem Abschluss war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeinmedizin der Philipps-Universität Marburg, wo sie 2010 am Fachbereich Psychologie promovierte.  Parallel zu Ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit absolvierte sie eine Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (kognitive Verhaltenstherapie) an der Goethe-Universität in Frankfurt. Nach einer Tätigkeit im Trauma- und Opferzentrum in Frankfurt war sie von 2013 bis 2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung „Klinische Psychologie und Psychotherapie“ der Goethe-Universität Frankfurt und schloss 2021 ihre Habilitation zum Thema „Innovative Ansätze zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung“ ab.  Parallel zu ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit war sie von 2015 bis 2023 stellvertretende Ambulanzleiterin am Zentrum für Psychotherapie der Goethe-Universität Frankfurt.

Seit Oktober 2022 ist Meike Müller-Engelmann Professorin für Psychotherapie an der Medical School in Hamburg.

Klinische Tätigkeiten

Seit 2006 arbeitet Meike Müller-Engelmann psychotherapeutisch in unterschiedlichen Settings und konnte vielfältige Erfahrungen sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich sammeln. 2010 erhielt sie die Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin (Fachliche Qualifikation zur Ausübung der Verhaltenstherapie als Einzel- und Gruppenbehandlung von Erwachsenen). Nach der Approbation war sie von 2011bis 2013 als Psychologische Psychotherapeutin im Trauma- und Opferzentrum in Frankfurt tätig. Von 2015 bis 2023 war sie stellvertretende Ambulanzleiterin und Fachaufsicht für Psychotherapeut*innen in Ausbildung am Zentrum für Psychotherapie der Goethe-Universität Frankfurt.

Meike Müller-Engelmann erlangte folgende therapeutische Zusatzqualifikationen: „Spezielle Psychotraumatologie“ (DeGPT) und „Therapeutin für Dialektisch Behaviorale Therapie“. Darüber hinaus schloss sie 2015 eine Weiterbildung zur Supervisorin ab und ist anerkannte Supervision gemäß §4 PsychTh-APrV an den Weiterbildungsinstituten der Universitäten in Frankfurt und Mainz. Neben der Supervision von Ausbildungskandidat*innen war/ist sie als Supervisorin an unterschiedlichen Therapiestudien z.B. zur Behandlung der sozialen Phobie, der anhalten Trauerstörung und der PTBS beteiligt.

Lehrtätigkeiten

Vor dem Hintergrund ihrer Expertise als Wissenschaftlerin und Psychotherapeutin, orientiert sich Meike Müller-Engelman in der Lehre an dem „Scientist-Practitioner-Modell“, das eine enge Verzahnung von Forschung und Praxis beinhaltet. Sie bietet unterschiedliche Lehrveranstaltungen im Bereich der klinischen Psychologie und Psychotherapie im Bachelor- und Masterstudium an. Darüber hinaus ist Sie im Bereich der postgradualen Weiterbildung und insbesondere im Bereich der Traumatherapie (z.B. im Curriculum Spezielle Psychotraumatherapie der DeGPT) als Dozentin tätig. Zu ihrer Expertise im Bereich der postgradualen Weiterbildung gehören Lehrveranstaltungen zu therapeutischen Kompetenzen, achtsamkeitsbasierten Verfahren und motivierender Gesprächsführung. Im Bereich der Psychotraumatologie bietet sie Lehrveranstaltungen zum Störungsbild der Posttraumatischen Belastungsstörung im allgemeinen, sowie zu spezifischen Themengebieten wie „traumabezogenen Schuld- und Schamgefühen“, „expositionsbasierten Verfahren“, „kognitiven Verfahren“ und zur Behandlung der Komplexen PTBS an.

An der Medical School Hamburg unterrichtet Meike Müller-Engelmann schwerpunktmäßig im Rahmen der Berufsqualifizierenden Tätigkeit II „Psychotherapieverfahren bei Erwachsenen und Älteren“ im Masterstudiengang Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie.

Forschungsschwerpunkt

Die Forschungsschwerpunkte von Meike Müller-Engelmann liegen im Bereich der Psychotherapieforschung und hierbei insbesondere auf der Entwicklung und Evaluation innovativer Ansatz zur Behandlung von Traumafolgestörungen. Im Zentrum stehen dabei traumafokussierte aber nicht expositionsbasierte Verfahren, wie zum Beispiel achtsamkeitsbasierte Interventionen, liebende Güte Meditationen (z.B. zur Reduktion von Schuld- und Schamgefühlen), rein kognitive Behandlungen (wie die Cognitive Processing Therapy) und imaginative Verfahren (wie Cognitive Restructuring and Imagery Modification zur Veränderung belastender negativer Selbstbilder). Darüber hinaus gilt ihr Interesse der Therapieprozessforschung sowie Methoden zur Erfassung und Steigerung therapeutischer Kompetenzen.

Meike Müller-Engelmann ist ad-hoc Gutachterin für zahlreiche nationale und internationale Zeitschriften. Sie ist Mitglied der Fachgruppe Klinische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, dem Dachverband Dialektisch Behaviorale Therapie (Dachverband DBT e.V.), der European Society for Traumatic Stress Studies (ESTSS) sowie der Deutsch-Argentinischen Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V. Seit 2020 ist sie Mitglied im Vorstand der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT).

Publikationen