Nele Reinsberg M.Sc.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Schwerpunkt Forschung

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Biographie

Nele Reinsberg studierte Psychologie an der MSH Medical School Hamburg und schloss ihr Bachelorstudium 2020 mit einer Abschlussarbeit zum Einfluss eines funktionalen Polymorphismus auf die chronische Cortisolkonzentration im Haar ab. Im Jahr 2022 beendete sie ihr Masterstudium an der MSH mit dem Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie. In ihrer Masterarbeit untersuchte sie Veränderungen in der Symptomwahrnehmung chronisch nierenerkrankter Patient:innen infolge der Induktion negativer Affekte.

Während ihres Studiums war Frau Reinsberg als studentische Hilfskraft in der Lehrkoordination am Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) tätig. Anschließend arbeitete Nele Reinsberg als wissenschaftliche Mitarbeiterin im CARE-FAM-NET Projekt zu Kindern mit seltenen Erkrankungen, deren Geschwistern und Eltern in der AG Familienforschung und Psychotherapie am UKE.

Seit 2023 ist Frau Nele Reinsberg als wissenschaftliche Mitarbeiterin innerhalb eines interdisziplinären Forschungsprojekts (STEPS: Stress associated epigenetic changes in saliva) unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Anett Müller-Alcazar und Frau Prof. Dr. Parvana Hajieva tätig. Im Jahr 2024 begann Nele Reinsberg ihre Promotion an der TU Dresden in Kooperation mit der MSH.

Forschungsschwerpunkt:

Die Forschungsschwerpunkte von Frau Reinsberg liegen insbesondere in der Untersuchung interindividueller Unterschiede in der Stressreaktivität sowie epi(-genetischer) Marker (insbesondere microRNA) im Zusammenhang mit Stressreaktionen und stressassoziierten Erkrankungen. Frau Reinsberg verfügt über Erfahrung in der Anwendung verschiedener experimenteller Paradigmen zur Induktion psychosozialen Stresses (Trier Social Stress Test (TSST)) oder sozialen Ein- und Ausschlusses (Cyberball-Paradigma).

Publikationen: