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Prof. Dr. Henning Budde (ISM) zeigt mit Kolleg:innen in Studie, wie intensive anaerobe Übungen die Gehirnaktivität bei Sportler:innen und Nicht-Sportler:innen beeinflussen

Zusammen mit internationalen Kolleg:innen untersucht Prof. Dr. Henning Budde (ISM) in einer aktuellen Studie, wie körperliche Aktivität die Informationsverarbeitung im Gehirn beeinflusst. Dabei wurde die Elektroenzephalographie (EEG) genutzt, um die kortikalen Bereiche zu analysieren, die für Aufmerksamkeit und visuelle Reize verantwortlich sind. Zusätzlich wurden auch langfristige Veränderungen bei Modern-Pentathlon-Athleten untersucht. Insgesamt zeigte die Studie sowohl kurzfristige Effekte bei Athlet:innen und Nicht-Athlet:innen nach intensiver Belastung als auch dauerhafte Anpassungen bei trainierten Sportler:innen.

Die Studie »Effect of high-intensity anaerobic exercise on electrocortical activity in athletes and non-athletes« erschien im Journal PLOS one und ist frei verfügbar.

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