Ausstellung vom Studiengang Kunsttherapie

Bachelor Kunsttherapie

Im Fokus des Bachelorstudiengangs Kunsttherapie stehen bildnerisch-künstlerische, kunsttherapeutische, medizinische, psychologische und soziale Themen und deren Relevanz und Bedeutung für die therapeutische Arbeit. Studierende lernen, individuelle Prozesse künstlerisch zu begleiten und bildnerische Arbeits- und Verfahrensweisen therapeutisch zu nutzen.

→ Eine Übersicht über alle Studiengänge der Fakultät Art, Health and Social Science finden Sie hier.

Schneller Überblick

Studienbeginn
01. Oktober

Studienform / -dauer
Vollzeit / 6 Semester

Studiengebühr
550 Euro / Monat

Einschreibegebühr
einmalig 100 Euro

Abschluss
Bachelor of Arts
(fachhochschulischer Abschluss)

Einsatzgebiete
› Krankenhäuser und Kliniken (z. B. Onkologie, Psychosomatik, Psychiatrie, Neurologie, Pädiatrie, Geriatrie)
› Fachkliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie
› Heilpädagogische und sozialtherapeutische Einrichtungen
› Sozialtherapie in Justizvollzugsanstalten
› Arbeit mit sozial benachteiligten Gruppen und Geflüchteten

PERSPECTIVES

Arbeitsfelder künstlerischer Therapeut*innen im heilpädagogisch und sozialtherapeutischen Bereich

 

  • Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe
  • heilpädagogischen und integrativen Kindergärten
  • Schulen und stationären Einrichtungen
  • Flüchtlingshilfe
  • Altersheimen
  • Hospizen
  • Rehabilitationszentren und Selbsthilfeprojekten

Auch in Fachabteilungen von Krankenhäusern und Kliniken sind die Künstlerische Therapien integriert. Zu den klinischen Praxisfeldern gehören vor allem die Psychosomatik, Psychiatrie, Geriatrie, Pädiatrie, Prävention und Rehabilitation.

ADMISSION

  • Allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife gemäß § 37 HmbHG oder
  • Hochschulzugang für Berufstätige gemäß § 38 HmbHG über Eingangsprüfung (entsprechend der Eingangsprüfungsordnung)
  • Idealerweise ein vierwöchiges Vorpraktikum in einer Einrichtung des Sozial- und Gesundheitswesen
  • Feststellung der künstlerischen Eignung in einem individuellen Aufnahmeverfahren, das sowohl einen künstlerisch-praktischen Teil als auch einen Gesprächsteil umfasst

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