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Prof. Dr. Sonja Bröning
Professur für Entwicklungspsychologie

Fon: 040.361 226 49326
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Biographie

Prof. Dr. Sonja Bröning (Dipl.-Betriebswirtin, BA; Päd. M.A.) begann ihre Forschungstätigkeit im Rahmen ihrer Promotion im Fach Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Davor war sie einige Jahre als Human Resources Manager in einem internationalen Konzern tätig gewesen. In Kooperation mit der Beratungsstelle „Familien-Notruf“ entstand im Rahmen ihres Dissertationsvorhabens das erfolgreiche Präventionsprogramm „Kinder im Blick“ für Eltern in strittigen Trennungssituationen. Nach Abschluss ihrer Promotion wechselte Prof. Bröning an das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und forschte am Deutschen Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) zum Thema „Familie und Sucht“. Als Projektleiterin für das Bundesmodellprojekt „Trampolin – Kinder aus suchtbelasteten Familien entdecken ihre Stärken“ und die deutsche Adaptation des „Strengthening Families Program 10-14“ („Familien Stärken“) widmete sie sich insbesondere der familienbasierten Suchtprävention. Hinzu kam ihr Einsatz als systemische Therapeutin an der Drogen- und Alkoholambulanz für Jugendliche, junge Erwachsene, und ihre Familien des UKE.

Seit Oktober 2016 hält Sonja Bröning die Professur für Entwicklungspsychologie an der MSH. Nebenher ist sie seit vielen Jahren in freier Praxis als Mediatorin (BM), systemische Therapeutin (DGSF), und Sexualtherapeutin (DGfS) tätig. Als interdisziplinär orientierte Wissenschaftlerin und Praktikerin ist ihr der Praxistransfer wissenschaftlicher Erkenntnisse besonders wichtig. In 2024 erscheint ihr Buch „Paarbeziehung im 21. Jahrhundert“ (zusammen mit Christian Roesler) im Kohlhammer-Verlag.

Lehrtätigkeiten

An der MSH führt Prof. Bröning Lehrveranstaltungen in den Studiengängen Psychologie, Sexualwissenschaften, Soziale Arbeit und Transdisziplinäre Frühförderung durch. Ausgewählte Themengebiete sind:

  • Grundlagen der Entwicklungspsychologie
  • Psychologie der Sexualität
  • Systemische Interventionen
  • Systemische Paar- und Sexualtherapie
  • Entwicklung von Kindern im Risikosetting, z.B. bei Sucht/ psychischer Erkrankung der Eltern
  • Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung

Seit Jahren ist Prof. Bröning außerdem als Vortragende und Fortbildnerin in ihren Themengebieten und als Trainerin für die Programme „Trampolin – ein Gruppenangebot für Kinder aus Suchtbelasteten Familien“ und „Familien Stärken“ tätig.

Forschungsschwerpunkte

Sonja Bröning ist Mitentwicklerin für mehrere Präventionsprogramme, darunter „Trampolin – Kinder aus suchtbelasteten Familien entdecken ihre Stärken“, „Familien Achtsam Stärken“ sowie „Kinder im Blick – ein Gruppenangebot für Eltern in Trennung“ (Präventionspreis 2009 der Deutschen Liga für das Kind). Die Forschungsinteressen von Prof. Bröning liegen in den Bereichen Partnerschaft, Familie und Prävention:

  • Beziehungsdynamik in Partnerschaft, Familie, Sexualität
  • Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt
  • Mediale Einflüsse auf die Partnerschaft (Phubbing)
  • Polyamorie und offene Beziehungsformen
  • Präventions- und Evaluationsforschung
  • Kinder in Risikolagen (Sucht, Trennung/Scheidung, Pflegefamilien)
  • Achtsamkeit und Achtsames Erziehungsverhalten

Prof. Bröning ist Mitglied verschiedener Fachgesellschaften und im Wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift „Suchttherapie“.

Ausgewählte Publikationen
  • Roesler, C. & Bröning, S. (im Druck). Paarbeziehung im 21. Jahrhundert. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Bröning, S. (2023). Entwicklungspsychologische Grundlagen für den Systemischen Kinderschutz. In B. Averbeck, F. Caby, B. Hermans, A. Röhrbein (Hrsg.). Kooperation im Kinderschutz. Handbuch für eine systemische Praxis (S. 33-55). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.
  • Franz, S., Simon-Kutscher, K., Kunze, S., Bröning, S., Thomasius, R. (2022). Hilfesuchverhalten während der COVID-19-Pandemie und die Verschiebung in den digitalen Raum. SUCHT. (online erschienen)
  • Bröning, S. & Brandt, M. (2022). Mindful Parenting – Achtsamkeit in der Eltern-Kind-Beziehung. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. (online erschienen).
  • Bröning, S. & Clüver, A. (2022) Aus Corona für die Zukunft familienfördernder Angebote lernen. Eine Fokusgruppen-Studie mit Eltern und Fachkräften. Prävention und Gesundheitsförderung (online erschienen).
  • Bröning, S. & Gebhard, K. (2022). Pflegekinder in der Frühadoleszenz: Erziehungsherausforderungen und der Einfluss der Herkunftsfamilie aus Sicht der Pflegeeltern. Rechtspsychologie. (online erschienen).
  • Bröning, S., & Wartberg, L. (2022). Attached to your smartphone? A dyadic perspective on perceived partner phubbing and attachment in long-term couple relationships. Computers in Human Behavior, 126, 106996.
  • Wartberg, L., Bröning, S., & Lindenberg, K. (2021). Problematic Gaming in Youth and Its Association with Different Dimensions of Quality of Life. Zeitschrift für Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie.
  • Arnaud, N., Baldus, C., Laurenz, L. J., Bröning, S., Brandt, M., Kunze, S., ... & IMAC-Mind Consortium. (2020). Does a mindfulness-augmented version of the German Strengthening Families Program reduce substance use in adolescents? Study protocol for a randomized controlled trial. Trials, 21(1), 114.
  • Bröning, S., Sack, P. M., Haevelmann, A., Wartberg, L., Moesgen, D., Klein, M., & Thomasius, R. (2019). A new preventive intervention for children of substance‐abusing parents: Results of a randomized controlled trial. Child & Family Social Work.
  • Wartberg, L., Kriston, L., Bröning, S., Kegel, K., & Thomasius, R. (2017). Adolescent problematic Internet use: Is a parental rating suitable to estimate prevalence and identify familial correlates?. Computers in Human Behavior, 67, 233-239.
  • Bröning, S., Sack, P. M., Thomsen, M., & Thomasius, R. (2016). Kinder mit multipler Risikoexposition profitieren von der Teilnahme an „Familien stärken!“. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 65(7), 550-566.
  • Bröning, S., Baldus, C., Thomsen, M., Sack, P.-M., Arnaud, N. & Thomasius, R. (2017). Children with elevated psychosocial risk load benefit most from a family-based preventive intervention: exploratory differential analyses from the German ‘Strengthening Families Program 10-14’ adaptation trial. Prevention Science.
  • Ganzer, F., Bröning, S., Kraft, S., Sack, P.-M. & Thomasius, R. (2016). Weighing the Evidence: A Systematic Review on Long-Term Neurocognitive Effects of Cannabis Use in Abstinent Adolescents and Adults. Neuropsychology Review, 26(2), 186-222.
  • Baldus, C., Thomsen, M., Sack, P.-M., Bröning, S.,Arnaud, N., Daubmann, A. & Thomasius, R. (2016). Evaluation of a German version of the Strengthening Families Programme 10-14: a randomized controlled trial. European Journal of Public Health, 26(6), 953-959.
  • Bröning, S., Sack, P. M., Thomsen, M., & Thomasius, R. (2016). Kinder mit multipler Risikoexposition profitieren von der Teilnahme an „Familien stärken!“. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 65(7), 550-566.
  • Schindler, A. & Bröning, S. (2015). A Review on Attachment and Adolescent Substance Abuse: Empirical Evidence and Implications for Prevention and Treatment. Substance Abuse, 36:3, 304-313.
  • Beckh, K., Bröning, S., Walper, S. & Wendt, E. V. (2013). Liebesbeziehungen junger Erwachsener aus Scheidungsfamilien [Romantic relationships of young adults from divorced families An observational study on the intergenerational transmission of divorce]. Zeitschrift für Familienforschung, 25(3).
  • Haevelmann, A., Bröning, S., Klein, M., Moesgen, D., Wartberg, L. & Thomasius, R. (2013). Empirische Qualitätssicherung in der Evaluation des Gruppenangebots „Trampolin“ für Kinder aus suchtbelasteten Familien. Suchttherapie, 14(03), 128-134.
  • Klein, M., Moesgen, D., Bröning, S. & Thomasius, R. (2013). Trampolin: Kinder aus suchtbelasteten Familien entdecken ihre Stärken. Manual. Göttingen: Hogrefe.
  • Bröning, S., Kumpfer, K., Kruse, K., Sack, P.-M., Schaunig-Busch, I., Ruths, S., Moesgen, D., Pflug, E., Klein, M. & Thomasius, R. (2012). Selective prevention programs for children from substance-affected families: a comprehensive systematic review. Substance Abuse, Treatment, Policy and Prevention, 7-23.
  • Bröning, S., Moesgen, D., Klein, M. & Thomasius, R. (2012). Ressourcenorientiertes Arbeiten mit Kindern aus Suchtfamilien. Das Beispiel „Trampolin“. Psychotherapie im Dialog. Themenheft „Sucht“, 13(4), 44-48.
  • Bröning, S., Krey, M., Normann, K. & Walper, S. (2012). Kinder im Blick – ein Gruppenangebot für Familien in Trennung. In K. Menne, Hermann Scheurer-Englisch, A. Hundsalz, Jahrbuch für Erziehungsberatung, Band 9, 222-242. Weinheim/Basel: Beltz Juventa.
  • Thomasius, R. & Bröning, S. (2012). Familiäre Einflüsse auf Entstehung und Verlauf von Suchterkrankungen. Suchtmagazin, 1, 11-15.
  • Bröning, S. (2011). Charakteristika von Hochkonflikt-Familien. In S. Walper, J. Fichtner, K. Normann-Kossak (Hrsg.), Hochkonflikthafte Trennungsfamilien. Forschungsergebnisse, Praxiserfahrungen und Hilfen für Scheidungseltern und ihre Kinder. München: Juventa.
  • Bröning, S. (2009). Kinder im Blick. Theoretische und empirische Grundlagen eines Gruppenangebotes für Familien in konfliktbelasteten Trennungssituationen. Münster: Waxmann.