Janna Wigger, M.Sc.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Schwerpunkt Lehre

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Biographie

Janna Wigger (geb. Sievers) ist seit 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Medical School Hamburg tätig.

Nach ihrem Studium der Psychologie an derselben Universität absolvierte sie eine Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie. Während dieser Zeit sammelte sie klinische Erfahrung im Bereich der Persönlichkeitsstörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen und dialektisch-behavioralen Therapie am Universitätsklinikum Eppendorf. Gleichzeitig begann sie die Lehrtätigkeit an der MSH im Bereich der klinischen Psychologie. Nach Ihrer Approbation im Jahr 2021 arbeitete sie bis zu Ihrer Elternzeit in der Hochschulambulanz der Medical School Hamburg.

Aktuell ist Frau Wigger neben Ihrer Lehrtätigkeit auch in der Forschung aktiv. Hier promoviert Sie in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Trautmann im Bereich der Psychotherapieforschung mit dem Schwerpunkt Emotionsregulation.

Janna Wigger organisiert darüber hinaus die psychosoziale Beratung für Studierende an der MSH und hochschulübergreifend für alle Hochschulen der IRO Group deutschlandweit.

Neben ihrer akademischen Tätigkeit an der MSH ist Frau Wigger auch bei hanza resources tätig. Sie führt dort Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen in Unternehmen durch und bietet für Mitarbeitende psychologische Beratungen und Workshops an. Ihr Beratungs- und Workshopschwerpunkt dort umfasst die Themen Diversität, Feminismus, Resilienz, Konfliktmanagement und Krisenintervention.

Lehrtätigkeiten

Seit 2018 arbeitet Janna Wigger als Dozentin an der MSH im Bachelor- und Masterstudiengang der Psychologie mit dem Schwerpunkt für Grundlagen und Interventionen der klinischen Psychologie, wissenschaftlichen Arbeiten, Multivariate Verfahren, Forschungsmethoden & Psychotherapieforschung und Praxisfelder der klinischen Psychologie und Psychotherapie.

Publikationen

  • Miethe-Kolkenbrock, S., Wigger, J., Fuchs. F., Wartemann, A., & Trautmann, S. (2023). Posttraumatic stress symptoms and its association with rumination, thought suppression and experiential avoidance: A systematic review and meta-analysis. https://doi.org/10.31234/osf.io/egv6t                                                                                                   
  • Trautmann, S., Muehlhan, M., Berking, M., Miethe, S., Wigger, J., Dragan, M. (2023). Emotion regulation and psychopathology: investigating differential associations between emotion regulation skills and psychological symptoms using a network approach. 10.31234/osf.io/du7n6