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Dr. rer. nat. Inka Eisfeld, Dipl.-Psych.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Schwerpunkt Lehre

Fon: 040.361 226 48012
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Biographie

Nach einem schulischen Auslandsjahr im Nordwesten der USA, Abitur in Braunschweig und einem freiwilligen sozialen Jahr studierte Inka Eisfeld bis 1999 Psychologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Neuropsychologie. Während ihres Studiums war sie als Lerntherapeutin für Legasthenie und Dyskalkulie tätig. Von 2000-2005 arbeitete sie an der Otto-von-Guericke-Universitätsklinik Magdeburg als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Sektion Neuropsychologie der Neurologie. Hier absolvierte sie ihre Ausbildung zur klinischen Neuropsychologin sowie ihre Promotion im Bereich akinetisch-rigider Parkinsonsyndrome. Anschließend war sie als Neuropsychologin in einer Praxis in Hamburg tätig und begann ihre Weiterbildung zur Verhaltenstherapeutin. Von 2012-2017 arbeitete sie als leitende klinische Neuropsychologin in einem tagesklinischen neurologischen Rehabilitationszentrum. Nach ihrer Approbation zur psychologischen Psychotherapeutin führte sie eine Ermächtigungsambulanz für neuropsychologische Therapie bis zur Schließung des Rehabilitationszentrums. Seit dem Sommer 2017 ergänzt sie die Hochschulambulanz als Verhaltenstherapeutin und ab dem Wintersemester 2017 wird sie im Bereich Lehre das Thema „verhaltenstherapeutische Interventionen“ vertiefen.

Lehrtätigkeiten

Während ihrer Tätigkeit in der Neurologie und im Rehabilitationszentrum hielt Inka Eisfeld Mitarbeiterfortbildungen für PsychologInnen und ärztliche KollegInnen zu neuropsychologischen Themenkomplexen.

Forschungsschwerpunkte

Bisher bezogen sich diese auf degenerative neurologische Erkrankungen (Demenzen, Parkinsonsyndrome) sowie kognitive Phänomene nach Lumbalpunktion bei Normaldruckhydrozephalus.

Publikationen & Vorträge

Originalarbeiten

Ebert, A.D., Eisfeld, I.S., Heimann, B., Wallesch, C.-W. (2004). Veränderungen im neuropsychologischen Defizitprofil nach 3-monatiger Gabe von Acetylcholinesterase-Inhibitoren bei Patienten mit Morbus Alzheimer. Aktuelle Neurologie, 31, 531.

Kutz, S., Ebert, A.D., Beblo, T., Curio, N., Grubich, C., Eisfeld, I.S. & Herrmann, M. (2001). Neuropsychologische Befunde bei der Diagnostik hirnorganischer Erkrankungen mit Demenz – Eine retrospektive Analyse. Zeitschrift für Neuropsychologie, 12, 131-141.

Übersichtsarbeiten

Eisfeld, I.S. (2004). Semantische Demenz: Klinisches Profil und kognitiv-neuropsychologische Bedeutung. Fortschritte der Neurologie – Psychiatrie, 72, 383-396.

Poster

Eisfeld, I.S., Fork, M.L., Lins, H., Herrmann, M. (2001, September). Spontanverlauf eines kongenitalen Hydrocephalus – eine neuropsychologische Fallstudie. Postervorstellung bei der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), Aachen

Buchbeiträge

Eisfeld, I.S. & Ebert, A.D. (2005). Demenz und Verwirrtheit / Delir. In C.-W. Wallesch & H. Förstl (Hrsg.), Referenz-Reihe Neurologie Demenzen (1. Aufl.). Stuttgart: Thieme.

Eisfeld, I.S. & Ebert, A.D. (2012). Demenz und Verwirrtheit (Delir). In C.-W. Wallesch & H. Förstl (Hrsg.), Referenz-Reihe Neurologie Demenzen (2. Aufl.). Stuttgart: Thieme.

Vortrag

Psychische Folgen von erworbener Hirnschädigung: Symptomatik & Behandlungsoptionen; 04.11.2015 zum Treffen der Selbsthilfegruppe für betroffene hirnverletzte Menschen; KISS, Hamburg-Altona