Die Rolle der Selbstkontrolle bei der Aufnahme und Aufrechterhaltung körperlicher Aktivität im Kontext dualer Prozesstheorien

Duale Prozesstheorien gehen davon aus, dass menschliches Verhalten sowohl durch explizite (reflektive) als auch implizite (automatische) Prozesse gesteuert wird. In diesem Projekt wird das Zusammenspiel expliziter und impliziter Prozesse bei der Aufnahme und Aufrechterhaltung regelmäßiger körperlicher Aktivität in den Fokus gerückt. Auf Seiten der expliziten Prozesse werden insbesondere die Rolle der Intention, der trait Selbstkontrolle und exekutiver Funktionen (Inhibition, Updating, Shifting) untersucht und deren Zusammenspiel (z.B. Interaktionseffekte) mit impliziten Prozessen, wie gewohnheitsmäßigem Verhalten und affektiven Assoziationen, hinterfragt.

Laufzeit der Studie: Seit 2016, laufend

Projektleitung: Prof. Dr. Ines Pfeffer

Kooperationspartner: Prof. Dr. habil. Tilo Strobach (MSH), PD Dr. Chris Englert (Universität Bern)

Drittmittelgeber: Eigenmittel

Prof. Dr. habil. Ines Pfeffer
Professur für Medizinpädagogik
Gesundheitswissenschaften

Fon: 040.361 226 49318
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Prof. Dr. habil. Tilo Strobach
Professur für Allgemeine Psychologie

Fon: 040.361 226 49357
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