Fakultät Gesundheitswissenschaften (Fachhochschule)
Ergotherapie – was ist das?
Selbstbestimmt den eigenen Alltag zu gestalten, ist essenziell für jeden von uns. Ergotherapie unterstützt Menschen mit physischen, psychischen, kognitiven oder entwicklungsbedingten Störungen – von der Kindheit bis ins hohe Alter.
Im Fokus stehen immer der einzelne Mensch und die Frage, welche Handlungen für ihn im Alltag bedeutend sind, sei es das selbstständige Waschen und Anziehen, das Kochen einer Mahlzeit, das Schreiben eines Briefs oder der Gang zum Bäcker.
Ziel der Ergotherapie ist der Erhalt sowie die Förderung oder Wiederherstellung individueller Handlungsfähigkeiten für eine Verbesserung von sozialer Teilhabe und Lebensqualität.
Warum Ergotherapie studieren?
Der Bachelorstudiengang Ergotherapie vermittelt Ihnen ergänzend zu Ihrer Ausbildung fundierte fachliche und wissenschaftliche Kompetenzen. Durch das Einbeziehen von interdisziplinären und interprofessionellen Teams von Health Professionals z.B. aus der Physiotherapie und der Logopädie lernen Sie, Menschen in Abstimmung mit weiteren Berufsgruppen aus dem Gesundheitswesen ganzheitlich zu unterstützen und komplexe ergotherapeutische Fragestellungen problem- und ressourcenorientiert zu bearbeiten.
Der Bachelorstundengang Ergotherapie (B.Sc.) ist staatlich anerkannt und befindet sich momentan im Verfahren der fachlichen Akkreditierung.