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Wissenschaftler:innen aus dem Hochschulverbund der MSH gründen den Blog »ParenThesis«

ParenThesis leistet einen Beitrag, damit sich Wissenschaftler:innen nicht mehr zwischen der Karriere und der Gründung einer Familie entscheiden müssen.

Viele Wissenschaftler:innen, insbesondere Frauen, entscheiden sich gegen eine akademische Karriere aus der Sorge, diese sei mit der Gründung einer Familie und dem Großziehen von Kindern nicht vereinbar. Die deutsche Hochschullandschaft verliert deswegen jedes Jahr hochqualifizierte Fachkräfte (»leaky pipeline«). Diesem Phänomen will der Blog ParenThesis mit Informationen und individuellen Lösungsvorschlägen entgegentreten.

ParenThesis verfolgt drei Ziele. Der Blog beantwortet (1) konkrete Fragen zur Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familienleben (2) sammelt und dokumentiert unterschiedliche und individuelle Herangehensweisen und Lösungsmöglichkeiten und zeigt auf, dass pauschale Lösungen nach dem Schema »one fits all« bei Vereinbarkeitsfragen oft nicht zielführend sind und macht (3) die Problematik der Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familienverantwortung auch für Entscheidungsträger:innen noch stärker sichtbar.

Initiatorin des Projekts ist Prof. Dr. Carina G. Giesen von der Partneruniversität HMU Health and Medical University Erfurt. Ansprechpartnerin am Standort MSH ist Prof. Dr. Judith A. Iffland.

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