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Verena Blank-Gorki stellt das Forschungsprojekt »Kind und Katastrophe (KIKAT)« auf der IV. Koblenzer Fachtagung »Wenn es auf der Seele brennt« vor

Mit der IV. Koblenzer Fachtagung »Wenn es auf der Seele brennt« wurde am vergangenen Samstag das 20-jährige Bestehen der »Beratungs- und Koordinierungsstelle Psychosoziale Notfallversorgung« des Innenministeriums in Rheinland-Pfalz gewürdigt.

Zu den Gratulanten und Festrednern gehörte unter anderem der Ministerpräsident a.D. Kurt Beck, der über seine Erfahrungen als Opferschutzbeauftragter nach dem Terroranschlag vom Berliner Breitscheidplatz referierte.

Einen umfangreichen Fachvortrag vor rund 200 Veranstaltungsteilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet hielt Verena Blank-Gorki, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der MSH Medical School Hamburg: Sie stellte das unter der Leitung von Prof. Dr. Harald Karutz laufende Forschungsprojekt »Kind und Katastrophe (KIKAT)« vor und leitete aus den ersten Projektergebnissen zahlreiche Empfehlungen dazu ab, wie die psychosoziale Notfallversorgung für Kinder und Jugendliche nach komplexen Gefahren- und Schadenslagen weiterentwickelt und verbessert werden könnte.

Im Rahmen der Tagung interessierte sich auch das ZDF für die innovativen Forschungsergebnisse aus dem »KIKAT«-Projekt: Ein ausführliches Interview mit Verena Blank-Gorki ist auf www.heute.de erschienen. 

Links: 
http://www.kikat.de

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/wie-kindern-nach-schweren-ungluecken-helfen-100.html

https://internet.lfks-rlp.de/fileadmin/user_upload/Gemeinsame_Dateien/PDF/Aktuelles/Flyer_Fachtagug_4.pdf


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