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Prof. Dr. Sebastian Ocklenburg veröffentlicht Monografie zum Thema Linkshändigkeit und Hirnasymmetrien

Allein in Deutschland sind über acht Millionen Menschen linkshändig – weltweit machen sie einen Anteil von mehr als 700 Millionen Menschen aus. Trotz dieser hohen Zahl werden linkshändige Menschen oft davon ausgeschlossen, als Versuchspersonen an psychologischen Experimenten teilzunehmen, um eine möglichst einheitliche Stichprobe zu erhalten.

In den letzten zehn Jahren ist dieses Vorgehen stark kritisiert worden – auch, da Ergebnisse psychologischer und neurowissenschaftlicher Studien durch den Ausschluss einer wichtigen Bevölkerungsgruppe nicht mehr repräsentativ sind. Für eine repräsentative Forschung in Psychologie und Neurowissenschaft ist es daher zentral, die neuronalen Grundlagen und unterliegenden Organisationsprinzipien der Händigkeit zu verstehen.

In seiner neuen Monografie »Linkshändigkeit und Hirnasymmetrien« fasst Prof. Dr. Sebastian Ocklenburg den Stand der Forschung zum Thema Linkshändigkeit und Hirnasymmetrien zusammen und skizziert wichtige Forschungsschwerpunkte.

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