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Prof. Dr. Katja Siefken veröffentlicht mit Kollegen aus Australien einen Artikel zu den sozialen Beweggründen Körperlicher Aktivität

Frauen erreichen in vielen Ländern deutlich seltener die Globalen Bewegungsempfehlungen als Männer. Mit Zunahme der Entfernung von städtischem Wohnraum, nimmt Bewegung zudem oft kontinuierlich ab. Forschungsergebnisse deuten zudem darauf hin, dass die mangelnde soziale Unterstützung in ländlichen Gebieten als zusätzliche Hürden gelten, sich körperlich aktiv zu betätigen. In dieser Studie untersucht Frau Prof. Dr Siefken mit Kollegen der University of South Australia die sozialen Einflussfaktoren, die körperliche Aktivität beeinflussen.

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