Sie sind hier:

Prof. Dr. Katja Siefken publiziert mit internationalen Kollegen zum Thema Gesundheitsinterventionsprogramme als Antrieb für mehr Sportteilnahme im Journal of Sport for Development (JSFD)

Global steigen die Raten nicht übertragbarer Krankheiten stetig an – unter Praktikern und Akademikern gewinnt der Forschungsbereich Sport für Entwicklung (SFH) deshalb zunehmend an Beachtung. SFH-Projekte versuchen durch speziell konzipierte Sport- und sportbezogene Interventionen zur Förderung und Entwicklung gesunder Lebensstile und einer körperlich aktiven Gesellschaft beizutragen.

Prof. Dr. Katja Siefken hat vor diesem Hintergrund zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus Australien und Tonga die sozioökonomischen Herausforderungen und Chancen eines netballbasierten SFH-Programms für körperlich inaktive Frauen und Mädchen im Königreich Tonga untersucht. Das Land hat eine der höchsten Raten von Fettleibigkeit und nicht übertragbarer Krankheiten (NCDs) der Welt. Körperliche Aktivität in der Freizeit, einschließlich Sport, ist besonders wichtig, um die Belastung durch NCDs zu reduzieren, aber die Wirksamkeit von Sportinterventionen hängt von der Umsetzung verschiedener Strategien ab, um ihre kulturelle Relevanz zu erhöhen.

Mit den Ergebnissen dieser Untersuchung konnten Implikationen für das Management kulturell sensibler SFH-Projekte in der Pazifikregion und darüber hinaus dargestellt werden. Der Artikel »Health interventions as vehicles for increased sport participation for women and girls: Socio-managerial insights from a Netball-for-Development Program in Tonga« erschien im Journal of Sport for Development.

Hier geht es zum Artikel


Ihre Ansprechpartnerin

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Larissa Host, M.A.

Mobil: 0170.473 7822

Fon: 040.361 226 49146
Fax: 040.361 226 430

E-Mail schreiben