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Prof. Dr. habil. Dr. h.c. Henning Budde veröffentlicht zusammen mit nationalen und internationalen Kollegen zwei Studien zum Thema Bewegung

Prof. Dr. habil. Dr. h.c. Henning Budde hat zusammen mit nationalen und internationalen Kolleginnen und Kollegen zwei Studien veröffentlicht, die sich im Fokus mit dem Thema Bewegung auseinandersetzen.

Die Studie »Effects of Manual Therapies and Resistance Exercise on Postexercise Hypotension in Women With Normal Blood Pressure« erschien im Journal Strength & Conditioning Research und verfolgte den Zweck, die akuten Auswirkungen von Widerstandstraining und verschiedenen manuellen Therapien auf die Blutdruckreaktionen während der Erholung bei Frauen mit normalen Blutdruck zu untersuchen. Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass manuelle Therapien wie statische Dehnübungen und manuelle Massage das Potenzial besitzen, den Blutdruck zusätzlich zum Widerstandstraining oder allein zu beeinflussen. Für Personen mit Hypertonie oder Hypotonie sollte dies in Betracht gezogen werden.

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Die Studie »Physical-Exercise-Induced Antioxidant Effects on the Brain and Skeletal Muscle«, erschienen in der Fachzeitschrift Antioxidants, untersucht klassische und aktuelle Forschungsergebnisse zu den positiven Auswirkungen körperlicher Betätigung auf das antioxidative System sowohl im Gehirn als auch in der Skelettmuskulatur. Hintergrund sind Hinweise darauf, dass regelmäßige körperliche Betätigung die zellulären antioxidativen Abwehrkräfte durch die Aktivierung des NRF2-Signalwegs (erythroider Nuklearfaktor 2) erhöht. Diese Elemente gelten als Hauptregulatoren der antioxidativen Abwehrkräfte der Zellen und spielen eine Schlüsselrolle bei der Aufrechterhaltung der zellulären Homöostase.

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