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Prof. Dr. Claudia Harzer und Prof. Dr. Marco Weber-Harzer publizieren eine Studie zum Zusammenhang verschiedener Aspekte der positiven Schulbildung

Eine positive Schulbildung fußt auf einem Zusammenspiel von verschiedenen Arten von Variablen – dazu zählen traditionelle akademische Aspekte wie die Bewältigung von Schulaufgaben genauso wie nichtakademische Aspekte wie charakterliche Stärken der Schülerinnen und Schüler, Zufriedenheit und Freude an der Schule.

In einer aktuellen Studie stellen Prof. Dr. Claudia Harzer und Prof. Dr. Marco Weber-Harzer eine Möglichkeit vor, ein solches Zusammenspiel strukturiert zu untersuchen. Die Studie – eingebettet in den theoretischen Rahmen eines Motormodells der positiven Schulbildung – untersucht die Beziehungen zwischen den endogenen Inputvariablen der Schüler (d. h. Charakterstärken), den Prozessvariablen (d. h. Schulzufriedenheit, Freude am Lernen und akademische Selbstwirksamkeit) und der Schulleistung. Die Ergebnisse unterstreichen den Nutzen einer gleichzeitigen Untersuchung von Inputs, Prozessen und Ergebnissen, um das Zusammenspiel der relevanten Variablen im Kontext einer positiven Schulbildung besser zu verstehen.

Die Studie »Relations between character strengths, school satisfaction, enjoyment of learning, academic self-efficacy, and school achievement: An examination of various aspects of positive schooling« erschien im Journal Frontiers in Psychology und ist frei verfügbar.

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