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Neues Forschungsprojekt an der MSH: Inter-Wind - Interdisziplinäre Analyse und Minderungsansätze

Das Forschungsprojekt »Inter-Wind - Interdisziplinäre Analyse und Minderungsansätze« der MSH befasst sich mit dem Anwohnererleben akustischer und seismischer WEA-Emissionen. Trotz eingehaltener Immissionsschutzrichtwerte kann es zu Belästigungen von Anwohnern durch Windenergieanlagen (WEA)-Emissionen kommen. Um diese vergleichend beurteilen und übertragbare Minderungsansätze ableiten zu können, fehlen bisher ein standardisiertes Vorgehen bei der Belästigungsanalyse und objektiven Messungen über längere Zeiträume.

Prof. Dr. habil. Gundula Hübner, Dipl.-Psych. Dr. phil. Johannes Pohl und
Florian Müller wollen mit der Studie herausfinden, wie Meteorologie und geologischer Untergrund bei der Schall- und Bodenbewegungsausbreitung zusammenspielen, wie WEA-Geräusche von den Menschen wahrgenommen und beurteilt werden, welche Faktoren die Wahrnehmung beeinflussen und welche Maßnahmen bei bestimmten Wetterlagen als entlastend empfunden werden.

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Julia Ekat, B.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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