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Neues aus dem Forschungsprojekt »Eine gemeinsame Sprache für die ersten 1000 Lebenstage eines Kindes«

Seit November 2019 ist die MSH Medical School Hamburg Partner des 2-jähirgen Forschungsprojektes »Eine gemeinsame Sprache für die ersten 1000 Lebenstage eines Kindes«, das durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union gefördert wird. Das Projekt führt die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF, WHO, 2001) als Instrument ein, das die Kommunikation und Koordination zwischen Teammitgliedern und Familien während der ersten 1000 Tage des Lebens eines Kindes fördert. Im Rahmen des Projektes stehen verschiedene Produkte zum Thema ICF zur Verfügung:

  • ICF-Trainingsmaterialien für Fachkräfte, die mit Säuglingen und Kleinkindern mit Entwicklungsschwierigkeiten arbeiten.
  • ICF-Kurzguide, der von Fachkräften gemeinsam mit Familien in täglichen Unterstützungsmaßnahmen verwendet werden kann. Er soll das gegenseitige Verständnis zwischen Eltern und Fachkräften erhöhen. 

Weitere Informationen zum Projekt

 

 

Die Unterstützung der Europäischen Kommission für die Erstellung dieser Veröffentlichung stellt keine Billigung des Inhalts dar, welcher nur die Ansichten der Verfasser wiedergibt, und die Kommission kann nicht für eine etwaige Verwendung der darin enthaltenen Informationen haftbar gemacht werden.

 


Ihre Ansprechpartnerin

Julia Ekat

Julia Ekat, B.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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