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MSH Medical School Hamburg auf der Messe Einstieg

Über 23.000 Interessierte besuchten am 14.-15. Februar 2020 die Berufsorientierungsmesse Einstieg in Hamburg. Auch die MSH Medical School Hamburg – University of Applied Sciences and Medical University war mit einem über 100 qm großen Stand vertreten. Hier konnten sich Schülerinnen und Schülern über sämtliche Studienangebote und die Zulassungsvoraussetzungen informieren und mit den Hochschulmitarbeitern, Lehrenden und Studierenden ins Gespräch kommen.

Ein Highlight des MSH-Standes war das Wattbike aus dem Bereich Sportwissenschaft. Bei der Wattchallenge gaben Schülerinnen und Schüler 6 Sekunden lang Vollgas auf dem Bike, um dabei eine möglichst hohe Wattzahl zu erreichen. Die besten Werte wurden an einer Wall of Fame gesammelt. Im Studium lernen die Studierenden später, die ermittelten Werte auszuwerten und sie beispielsweise für die Sportdiagnostik zu nutzen. Der Campus »Arts and Social Change« mit Standort am Harburger Binnenhafen war unter anderem mit einer Mitmachaktion für den Studiengang Transdisziplinäre Frühförderung vertreten. Dazu wurden Sätze aufgegriffen, die Frühförderern in ihrer täglichen Arbeit begegnen, wenn sich Eltern um die Entwicklung ihrer Kinder sorgen: »Ist mein Kind normal?« und »Ich liebe mein Kind, aber oft könnte ich es aus dem Fenster werfen!« Ein mit solchen Zitaten aus der Praxis präparierter Wickeltisch inklusive Babygeschrei-Tonaufnahme zog besondere Aufmerksamkeit auf sich. Schülerinnen und Schüler übten anhand von Handling-Puppen in verschiedenen Größen, was es bedeutet ein Baby oder Kleinkind mit körperlichen Einschränkungen zu wickeln und anzukleiden. Die Aktion ermöglichte einen guten Gesprächseinstieg für Schülerinnen und Schüler, um mehr über die Unterschiede der frühkindlichen Entwicklung zu erfahren und die Besonderheiten des Bachelorstudienganges kennenzulernen.  »Viele Schülerinnen und Schüler haben uns gefragt, in welchen Berufsfeldern man nach dem Abschluss arbeiten kann. Die beruflichen Perspektiven waren für sie sehr wichtig«, berichtet Studierende Nina Evers-Fischer.


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