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Kolleg*innen der Forschungsinstitute »IIES« und »ISM« publizieren gemeinsam zu Verletzungen im europäischen Profi-Fußball

Es wird immer wieder behauptet, dass die Analyse großer Datensätze aus öffentlich zugänglichen, offenen (»bürgerwissenschaftlichen«) Online-Datenbanken zusätzliche Erkenntnisse über die Epidemiologie von Verletzungen im Profifußball liefern kann. Dieser Ansatz ist jedoch mit erheblichen Einschränkungen verbunden und wirft Fragen über den aktuellen Trend zur Nutzung bürgerwissenschaftlicher Daten auf.

Prof. Dr. Astrid Junge, Prof. Dr. Angela Relógio, Dr. Deeksha Malhan und Prof. Dr. Dr. Karsten Hollander publizierten als »interinstitutionelles« Team der Arbeitsgruppen IIES (»Institute of Interdisciplinary Exercise Science and Sports Medicine«) und ISM (»Institute for Systems Medicine«) ein Paper, um herauszufinden, ob bürgerwissenschaftliche Gesundheitsdaten aus einer beliebten Online-Datenbank über Profifußballer für die epidemiologische Forschung verwendet werden können, d. h. ob sie Ergebnisse liefern, die mit anderen Datenquellen vergleichbar sind, die in bereits veröffentlichten Studien verwendet wurden.

Der Artikel »Analysis of more than 20,000 injuries in European professional football by using a citizen science-based approach: an opportunity for epidemiological research?« wurde im Journal of Science and Medicine in Sport veröffentlicht.

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