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Genehmigung neuer Fakultäten an der MSH

Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg hat uns die Einrichtung von zwei weiteren Fakultäten genehmigt.

Die MSH hat ihren Tätigkeitsschwerpunkt von Beginn an auf die Bereiche Gesundheit und Medizin und die damit verbundenen innovativen Studienangebote ausgerichtet. Mit der Gliederung in Fakultäten verfolgt die MSH das Ziel, fachliche Schwerpunkte als profilbildende Merkmale herauszustellen. Neben den bereits etablierten Fakultäten Gesundheitswissenschaften (Fachhochschule) und Humanwissenschaften (Universität) wird es zukünftig die Fakultät Medizin als weitere universitäre Fakultät und die Fakultät Art, Health and Social Science als weitere fachhochschulische Fakultät geben.

Der Fakultät Medizin ist der Staatsexamensstudiengang Humanmedizin zugeordnet - sie entspricht den Anforderungen einer wissenschaftlichen Hochschule, die der Universität gleichgestellt ist. Die Einrichtung einer eigenen Fakultät gibt dem medizinischen Schwerpunkt der MSH auch einen entsprechenden Stellenwert in der organisatorischen und personellen Struktur.

Die Fakultät Art, Health and Social Science gründet sich aus dem bisherigen Department Family, Child and Social Work sowie dem Department Kunst, Gesellschaft und Gesundheit und entspricht den Anforderungen einer Fachhochschule. Die Studiengänge der beiden Departments zielen dabei auf künstlerischer oder sozialwissenschaftlicher Basis auf vermittelnde, gestaltende, organisierende, kommunizierende und wissenschaftliche Tätigkeitsfelder in einem gesundheitlichen oder sozio-kulturellen Umfeld. Diesem wissenschaftlichen Spannungsfeld, welches aktuell enorm an Bedeutung gewinnt, wird mit einer eigenen Fakultät der entsprechende Raum gegeben. Zudem wird damit innerhalb der MSH der fachhochschulische Teil der Hochschule gestärkt.

Die Einrichtung der beiden neuen Fakultäten unterstreicht die stetige Weiterentwicklung der MSH und bildet unsere inhaltlichen Schwerpunkte auch in unserer institutionellen Struktur optimal ab. Daher freuen wir uns sehr über diese Veränderung und die sich damit bietenden Möglichkeiten in der veränderten Wahrnehmung unserer Hochschule.


Ihre Ansprechpartnerin

Julia Ekat, B.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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