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Drei MSH-Lehrende tragen verschiedene Kapitel zur Publikation »Varianten psychotherapeutischer Beziehung: Transdiagnostische Befunde, Konzepte, Perspektiven« von Prof. Dr. Peter Fiedler bei

Der therapeutischen Beziehungsgestaltung wird innerhalb der Psychotherapieforschung mittlerweile ein hoher Stellenwert beigemessen. Sie gilt als ein zentraler Wirkfaktor, der schulenübergreifend wirksam ist. Dennoch haben die unterschiedlichen Therapieschulen verschiedene Ansätze, ihre Therapiebeziehung zu gestalten.

Daher hat Prof. Dr. Peter Fiedler, einer der namhaftesten Experten in deutschsprachigen Raum für die Psychotherapie mit schwierigen Patienten, ein Herausgeberwerk publiziert, in dem die unterschiedlichen Ansätze therapeutischer Beziehungsgestaltung aus der Perspektive der jeweiligen Schulen vorgestellt werden. Jeder Ansatz wird dabei von renommierten Kollegen vertreten.

Drei Kollegen der MSH wurden angefragt, ein Kapitel  beizutragen: Prof. Dr. Dr. Thomas Schnell und Prof. Dr. Roland Weierstal-Pust sind mit dem ersten Beitrag zur Therapiebeziehung in der Verhaltenstherapie vertreten, und Prof. Dr. Thorsten Kienast stellt die Therapiebeziehung in der Dialektisch Behavioralen Therapie vor. Erschienen ist das Buch im Pabst Verlag.

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