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Dr. Sara Scharmanski der BZgA spricht in virtuellem Gastvortrag über »Jugendsexualität gestern und heute«

Am 07. Februar 2021 fand an der Medical School Hamburg ein virtueller Gastvortrag zum Thema »Jugendsexualität – gestern und heute« statt.

Die Jugendsexualitätsstudie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) liefert als Repräsentativbefragung seit Jahrzehnten gesicherte quantitative Daten zu Einstellungen und Verhaltensweisen Jugendlicher und junger Erwachsener in Bezug auf Aufklärung, Sexualität und Verhütung. Referentin Dr. Sara Scharmanski ist Wissenschaftliche Referentin in der BZgA und gab in ihrem Vortrag einen Einblick in die Ergebnisse der aktuellen neunten Trendwelle der Studie.

Wann erleben Jugendliche heute in Deutschland ihr »erstes Mal«? Wie verhüten sie und wo erhalten sie ihr Wissen über Liebe, Partnerschaft und Sexualität? Die vorgestellten Ergebnisse der BZgA setzen einen bisherigen Trend fort. Jugendliche haben tendenziell später ihr erstes Mal, die Einstellung zur hormonellen Verhütung ist deutlich zurückhaltender geworden und Aufklärung findet nach wie vor durch Schule und Gespräche, aber auch zunehmend durch das Internet statt. Die Pandemie hat ebenfalls Auswirkungen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit im Jugendalter – Daten dazu werden in der nächsten Studie erhoben.

Wir bedanken uns bei Dr. Sara Scharmanski für den spannenden Einblick und bei den über 160 Teilnehmenden, die den Vortrag so interessiert aufgenommen und im Anschluss für eine lebendige Diskussion gesorgt haben.


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