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Dr. Roman Soucek (IESW) publiziert mit einem Kollegen einen Praxisbeitrag zum Thema Resilienz in Organisationen

Resilienz wird oft als »psychische Widerstandskraft« umschrieben. Der Begriff der Widerstandskraft soll allerdings nicht suggerieren, dass resiliente Personen problematischen Situationen widerstehen können, indem sie diese von sich fernhalten oder diese keine Wirkung auf sie ausüben. Resiliente Personen erleben stressige Situationen ebenfalls als beanspruchend, allerdings erholen sie sich schneller von diesen Situationen, aufgrund des Einsatzes von Bewältigungsstrategien.

Die Auslegung von Resilienz als ausgeprägte Erholungsfähigkeit kann gleichermaßen auf Organisationen angewendet werden. Resiliente Organisationen erholen sich schneller von Krisen und können dadurch ihre Funktionsfähigkeit sicherstellen. Allerdings agiert eine Organisation nicht eigenständig – die eigentliche Bewältigung problematischer Situationen erfolgt vielmehr durch das resiliente Verhalten von Beschäftigten und deren Interaktion in Teams.

Zusammen mit einem Kollegen hat Dr. Roman Soucek kürzlich einen Artikel in der »DGUV Forum« zum Thema verfasst, in welchem Ansätze zur Resilienz im Arbeitskontext im Überblick dargestellt werden.

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