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Die Ergebnisse des von Prof. Dr. Harald Karutz geleiteten Projektes »Kind und Katastrophe« finden Aufmerksamkeit in der Fachwelt und den Medien

Wie kann man die Psychosoziale Notfallversorgung von Kindern verbessern? Mit dieser zentralen Frage befasste sich ein Team der MSH unter der Leitung von Prof. Dr. Harald Karutz. Zahlreiche Medien berichten über die Ergebnisse des dreijährigen Projektes.

Drei Jahre lang hat ein Team der MSH Medical School Hamburg unter der Leitung von Prof. Dr. Harald Karutz untersucht, wie eine bessere Psychosoziale Notfallversorgung von Kindern und Jugendlichen erreicht werden kann. Im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe wurden nun die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Kind und Katastrophe“ präsentiert. Das Thema findet sowohl in der Fachwelt als auch in den Medien große Aufmerksamkeit. Der SPIEGEL, die Frankfurter Rundschau und zahlreiche Radiosender berichten ausführlich über das Projekt: 


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