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Dr. Jan Haaker

Jan Haaker

Dr. Jan Haaker
Lehrbeauftragter

Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg

Fon:  040.361 226 40
Fax:  040.361 226 430
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Biographie

Jan Haaker hat Pharmazie an der Universität Hamburg studiert und erlangte 2009 die Approbation als Apotheker. In seiner Doktorarbeit untersuchte er die neuropharmakologischen Mechanismen der Extinktion von Furcht am Institut für Systemische Neurowissenschaften am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Ein DFG Forschungsstipendium ermöglichte Jan Haaker einen Post-doc Aufenthalt am Karolinska Institut in Stockholm von 2013 bis 2016. Seit Ende 2016 ist Jan Haaker Arbeitsgruppenleiter am Institut für Systemische Neurowissenschaften am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und seit dem Wintersemester 2017/2018 Lehrender an der MSH Medical School Hamburg

Lehrtätigkeiten

Jan Haakers Lehrerfahrungen basieren auf der mehrjährigen Lehrtätigkeit in den Studiengängen Medizin, Pharmazie und Psychologie an der Universität Hamburg. Des Weiteren hat Jan Haaker Erfahrung mit zahlreichen Ausbildungsmodulen in Graduiertenschulen für Doktoranden am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und dem Karolinska Institut in Schweden.

Forschungsschwerpunkt

Die Forschungsschwerpunkte von Jan Haaker fokussieren auf die neuropharmakologischen Mechanismen von Furcht und Angst im Menschen. Vor allem der Neurotransmitter Dopamin als auch die köpereigenen Opioide und Cannabinoide stehen hierbei im Mittelpunkt. Die Arbeitsgruppe von Jan Haaker untersucht nicht nur die pharmakologischen Mechanismen des Erlernens von Furchtreaktionen durch eigene und soziale Erfahrungen, sondern auch die Grundlage von Behandlungsmöglichkeiten durch Exposition in einem Labormodell. Hierzu wird vor allem die funktionelle Kernspintomographie (fMRT), zusammen mit psychophysiologischen Methoden, genutzt.

Jan Haaker ist Projektleiter in dem Sonderforschungsbereich der DFG (SFB TRR 58: Furcht, Angst, Angsterkrankungen) und unterhält internationale Kooperationen mit Forschern die im Tiermodell als auch klinischen Population arbeiten.

Publikationen