Rabea Geraldine Schemann, M.A.

Rabea Geraldine Schemann, M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Schwerpunkt Lehre

Fon:  040.361 226 40
Fax:  040.361 226 430
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Biographie

Mit dem Fokus auf Geschlechterkompetenz sowie feministischer Theorie wechselte Rabea Schemann nach ihrem Diplom in Sozialer Arbeit an der Fachhochschule Kiel an die Christian-Albrecht-Universität Kiel, um hier in International vergleichende Soziologie und Pädagogik ihren Masterabschluss zu erlangen.

Während ihres Studiums war sie als Lehrbeauftragte an der FH Kiel tätig, ebenso wie als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Forschungsprojekts AN(N)O 2015 unter Leitung von Prof. Melanie Plößer und Prof. Christiane Micus-Loos, das sich mit der beruflichen Orientierung und Zukunftsplanung junger Frauen beschäftigte.

Ihrer thematischen Schwerpunktsetzung folgend absolvierte Rabea Schemann ihre Praxissemester im Autonomen Mädchenhaus Kiel, um nach Beendigung des Masterstudiums in das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben in Köln zu wechseln. Dort arbeitete sie von 2015-2018 in der Erstberatung gewaltbetroffener Frauen.

Lehrtätigkeit

Seit April 2018 ist Rabea Schemann Mitarbeiterin im Schwerpunkt Lehre an der Medical School Hamburg. Aufgrund ihrer praktischen Erfahrungen in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, die insbesondere geschlechtsspezifische Gewalt- und Machtverhältnisse im Blick haben, liegt auch hier ihr besonderes Lehr- und Forschungsinteresse.

Forschungsschwerpunkte

Forschungsschwerpunkte sind vor allem die Verortung gegenwärtiger feministischer Diskurse, eingebunden in den Kontext Sozialer Arbeit. Ebenso wie in Verbindung mit den Bereichen Berufs- und Sorgearbeit. Die Adressat*innengruppe junger Frauen und Mädchen vor dem Hintergrund widerstrebender normativer Anforderungen hat hier explizite Aufmerksamkeit.

Qualifikationsarbeiten

2014:
Masterarbeit „Von den Neuen Frauenbewegungen bis in die Gegenwart. Zur Analyse eines aktuellen feministischen Selbstverständnisses anhand des Missy Magazins“
2011:
Diplomarbeit „Frauen und Karriere. Die Wirkung gesellschaftlicher Strukturen und ihre Veränderbarkeit – auch in der Sozialen Arbeit.“