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Prof. Dr. Mathias Kauff ist an Artikeln zur Replizierbarkeit psychologischer Forschungsbefunde beteiligt

Prof. Dr. Mathias Kauff ist einer von 171 Forschenden, die im Rahmen des Projekts »Many-Labs 5« die Replizierbarkeit psychologischer Forschungsbefunde untersucht haben. Die erneute Durchführung von 10 klassischen Studien der Psychologie in verschiedenen Forschungsgruppen überall auf der Welt lieferte kleinere Effekte als in den Originalstudien gefunden wurden. Auch zuvor eingeholtes Feedback von Experten zum Forschungsdesign der Replikationen erhöhte die Effektgrößen nicht.

Replikationsstudien sind wichtig, um die Robustheit von Forschung einschätzen zu können. In früheren groß angelegenen Replikationsversuchen lag die Rate der Studien, die vergleichbare Ergebnisse wie die Originalstudien lieferten, teilweise bei nur 40 Prozent. 

Aus dem vom Center for Open Science koordinierten Projekt gehen 11 Publikationen in der Zeitung Advances in Methods and Practices in Psychological Science hervor. Prof. Dr. Mathias Kauff ist an zwei dieser Publikationen beteiligt. Alle Materialien und Daten der Studien und weitere Informationen sind unter diesem Link verfügbar.

 

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