Datum: 11.04.2021
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Prof. Dr. Dr. Karsten Hollander führt Studie zur Verletzungsepidemiologie im paralympischen Rollstuhlbasketball durch

Muskuloskelletale Verletzungen, die im Rahmen von sportlichem Training oder Wettkämpfen auftreten, sind für betroffene Sportler, Vereine und auch das Gesundheitssystem eine große Belastung. Während präventive Untersuchungen bei olympischen Sportarten seit vielen Jahren zum Standard-Repertoire gehören, sind vergleichbare Untersuchungen im paralympischen Sport die Ausnahme.

Prof. Dr. Dr. Karsten Hollander, Professor für Sportwissenschaft, führt aktuell mit seinen Kollegen Moritz Weith und Rasmus Rahlf die Studie »Verletzungsepidemiologie im paralympischen Rollstuhlbasketball« durch. Ziel der Studie ist es, aufbauend auf den Ergebnissen der Rollstuhlbasketball-WM 2018, die auftretenden Verletzungen systematisch während einer Saison in den Rollstuhlbasketball-Bundesligen zu messen. Die Ergebnisse sollen mögliche Ansätze zur Prävention von Verletzungen ermöglichen.

Die Studie läuft noch bis 2022.