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Forschungsteam um Prof. Dr. Harald Karutz erhält Auszeichnung der DeGPT für Forschungsprojekt

Die Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) hat den diesjährigen Posterpreis für ein Forschungsprojekt vergeben, an dem auch Prof. Dr. Harald Karutz beteiligt ist.

Das Projekt analysierte die Anliegen Betroffener, die sich nach Terrorakten und Katastrophen an staatliche Ansprechstellen für Nachsorge-, Opfer- und Angehörigenhilfen wenden. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt, das federführend vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gemeinsam mit Wissenschaftler*innen verschiedener Hochschulen durchgeführt worden ist, sind für das Psychosoziale Krisenmanagement von hoher Bedeutung. Vor allem kann aus ihnen abgeleitet werden, worauf und in welcher Weise sich staatliche Ansprechstellen vorbereiten und qualifizieren müssen, um den Bedarfen und Bedürfnissen Betroffener gerecht werden zu können. Das Projekt trägt überdies zur Qualitätssicherung in der Psychosozialen Notfallversorgung bei.

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