Sie sind hier:

Das Department Performance, Neuroscience, Therapy and Health

Fakultät Gesundheitswissenschaften (Fachhochschule)

Sie möchten Schlaganfallpatienten unterstützen, wieder in ihren Alltag zu finden, die komplexen Bewegungsabläufe von Leistungssportlern erforschen oder als Trainer in der präventiven Gesundheitsförderung arbeiten? Dann kommen Sie zu uns ins Department Performance, Neuroscience, Therapy and Health (PNTH). Im PNTH sind die Bachelorstudiengänge Physiotherapie, Logopädie und Sportwissenschaft ebenso wie die Masterstudiengänge Sportpsychologie und Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung organisiert. 

Neuer Fokus auf sportwissenschaftliche Studiengänge
In jedem Studiengang erfüllen wir hohe Qualitätsanforderungen. So sorgen wir beispielsweise für eine intensive Betreuung in kleinen Lerngruppen und mit modernstem Unterrichtsmaterial. Zudem wird intensiver und interdisziplinärer Austausch innerhalb des Departments groß geschrieben: Physiotherapeuten profitieren von neusten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen, Logopäden kommen mit psychologischen Diagnostikmethoden in Berührung. Fragen aus den Bereichen Neurologie, Rehabilitation und Geriatrie werden fachübergreifend beantwortet. 

Absolventen des PNTH können außerdem sicher mit wissenschaftlichen Methoden umgehen. Empirische Forschungstechniken oder diagnostische Tests? Das Team aus hochqualifizierten Lehrenden bringt auch komplizierten Stoff verständlich und nachhaltig rüber. Dabei geraten praktische Aspekte aus Wirtschaft und Gesellschaft nicht aus dem Blickfeld. Auf diese Weise garantiert ein Studium am PNTH eine optimale Vorbereitung auf den Berufsalltag in Klinik, Praxis, Gesundheitseinrichtungen und Forschung.

Das sagt der Sportpsychologe und Initiator für die Etablierung der sportwissenschaftlichen Studiengänge an der MSH

Prof. Dr. Andreas Marlovits:
»Der Leistungssport stellt eine höchst interessante Arbeitswelt für Psychologen dar. Besonders auch deshalb, weil in letzter Zeit immer offensichtlicher wird, welch große Rolle psychische Prozesse in der Erbringung von Spitzenleistungen spielen und wie sehr psychische Konflikte hemmend wirken. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Nachfrage seitens Leistungssportlern nach einer qualifizierten, seriösen sportpsychologischen Begleitung stetig ansteigt.«