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Franziska Orscheschek, M.Sc.

Franziska Orscheschek

Franziska Orscheschek, M.Sc.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg

Fon: 040.361 226 457
Fax: 040.361 226 430
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Biografie

Franziska Orscheschek studierte Psychologie an der Universität Maastricht sowie der Griffith University Brisbane und schloss ihr Studium, im Jahr 2015, mit einem Master in forensischer Psychologie ab. Während des Bachelors befasste sie sich intensiv mit den kognitiven Faktoren welche für den Behandlungserfolg bei Posttraumatischer Belastungsstörung relevant sind. Während ihrer Zeit in Brisbane arbeitete sie bei einem Forschungs- und Behandlungsinstitut für jugendliche Sexualstraftäter, dem Griffith Youth Forensic Service. In dieser Zeit forschte sie nachhaltig über die verschiedenen Elemente die eine hohe Rückfallwahrscheinlichkeit von Gewalt- und Sexualverbrechen bei Jugendlichen beeinflussen. Darüber hinaus absolvierte sie ein klinisches Training in der Behandlung von jugendlichen Straftätern. Frau Orscheschek besitzt eine Reihe von Zusatzqualifikationen in der forensisch-psychologischen Diagnostik; w.z.B. die Anerkennung zur Durchführung der Psychopathy Checklist - Revised (PCL-R) von Robert D. Hare. Zurzeit arbeitet Frau Orscheschek als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der MSH und promoviert im internationalen, vom DFG-geförderten, Projekt „Verarbeitungsarchitektur von dualem Gedächtnisabruf nach Übung“ unter der Leitung von Prof. Dr. Strobach.

Forschungsschwerpunkte

  • Kognitive Verarbeitungsarchitektur und Plastizität
  • (Kognitive) Lern- und Gedächtnisfaktoren
  • Verbesserung der Risikoeinschätzung  im forensischen Kontext
  • Human Factors & Cognitive Forensics

Publikationen

Orscheschek, F., McKillop, N., Smallbone, S., Brown, S. (2015). What better predicts recidivism outcomes in youth sexual offenders? The role of developmental experiences, early offending patterns and treatment outcomes. (under review)