Prof. Dr. habil. Ines Pfeffer

Ines Pfeffer

Prof. Dr. habil. Ines Pfeffer
Professur für Medizinpädagogik, Schwerpunkt Gesundheitswissenschaften

Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg

Fon: 040.361 226 49318
Fax: 040.361 226 430
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Biographie

Prof. Dr. habil. Ines Pfeffer studierte Dipl. Sportwissenschaften an den Universitäten Mainz und Leipzig und schloss ihr Studium 2002 als Dipl. Sportlehrerin mit Schwerpunkt Sporttherapie und Rehabilitationssport ab.

Im Anschluss daran arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sportpsychologie und Sportpädagogik an der Universität Leipzig, wo sie 2007 promovierte und sich 2014 habilitierte. Von 2014 bis 2015 war sie Vertretungsprofessorin für Sportwissenschaft an der Universität Konstanz und anschließend Vertretungsprofessorin für Medizinpädagogik an der MSH Medical School Hamburg. Seit Oktober 2016 ist sie Professorin für Medizinpädagogik mit dem Schwerpunkt Gesundheitswissenschaften an der MSH Medical School Hamburg.

Neben Forschung und Lehre engagierte sie sich in der akademischen Selbstverwaltung u.a. als Mitglied der Forschungskommission, als Redaktionsmitglied und stellvertretende Chefredakteurin der Leipziger Sportwissenschaftlichen Beiträge oder bei der Organisation von Workshops und Tagungen. Von 2009 bis 2013 war sie im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie in Deutschland aktiv.

Lehrtätigkeiten

Seit 2004 leitete Ines Pfeffer zahlreiche Seminare zu gesundheitswissenschaftlichen und gesundheitspsychologischen Themen mit sportwissenschaftlichem Schwerpunkt. Zudem hielt sie zahlreiche Vorlesungen und Vorlesungsreihen u. a. zu gesundheitswissenschaftlichen Themen und Forschungsmethoden. Von 2006 bis 2014 war sie als Dozentin im englischsprachigen European Masters in Sport and Exercise Psychology tätig.

Forschungsschwerpunkte

Die Forschungsschwerpunkte von Ines Pfeffer liegen an der Schnittstelle zwischen Sportwissenschaft, Sportpsychologie und Gesundheitspsychologie. Insbesondere die Erforschung motivationaler und volitionaler Aspekte der regelmäßigen Sportteilnahme sowie der Determinanten einer erfolgreichen Verhaltensänderung gehören zu ihren Schwerpunkten. Darüber hinaus erforscht sie die Effekte regelmäßiger körperlicher Aktivität insbesondere auf die psychische Gesundheit wie physisches Selbstkonzept, Wohlbefinden oder kognitive Funktionsfähigkeit im Alter.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Untersuchung des wahrgenommenen Trainerverhaltens im Wettkampfsport und Zusammenhängen mit der Zufriedenheit und Leistungsentwicklungen von Athletinnen und Athleten.

In ihren Forschungsprojekten nimmt sie sowohl die Geschlechterperspektive als auch die Lebensspanne in den Fokus.

Publikationen