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Dr. Helene Timmermann

Dr. Helene Timmermann

Biographie

Dr. Timmermann arbeitet als Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin (Psychoanalyse, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie) und als Supervisorin (DGSv, Psychotherapeutenkammer Hamburg) in einer Praxis in Hamburg-Eimsbüttel.

Lehrtätigkeit

  • Dozentin am Michael-Balint-Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie, Hamburg
  • Dozentin am Peter-Riedesser-Institut, Hamburg
  • Supervisorin am Winnicott-Institut, Hannover
  • Supervisorin am ZAP-Nord, Lübeck

Forschungsschwerpunkte

  • Elternarbeit in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, transgenerationale Weitergaben traumatischer Erfahrungen (Qualitative Sozialforschung)
  • Geschwisterbeziehungen
  • Evaluation analytischer Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit angst und Depression (Forschungsprojekt am Klinikum für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Hamburg)

Publikationen

  • Timmermann, H. (2011): Eltern psychisch kranker Kinder. Mehrgenerationale Fallrekonstruktionen. Frankfurt am Main/Brandes & Apsel.
  • Timmermann, H. (2011): Zwischen Verbundenheit und Differenz. Zur Bedeutung von Geschwisterbeziehungen in der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen. In: Psychoanalytische Familientherapie, Nr. 22, 12. Jg. Heft 1. Psychosozial-Verlag/Gießen.
  • Timmermann, H. (2012): Zwischen Verbundenheit und Individualität. Zur Bedeutung von Geschwisterbeziehungen in der Psychotherapie mit Kindern. In: Frühe Kindheit, 15. JG.39–45. Beltz-Verlag.
  • Baumeister-Duru, A., Hofmann, H. Timmermann, H., Wulf, A. (2013): Psychoanalytische Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Angststörungen und Depression. Behandlungsmanual. Frankfurt am Main/Brandes & Apsel.