Sebastian Keller

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Schwerpunkt Forschung

Am Kaiserkai 1
20457 Hamburg

Fon: 040.361 226 43259
Fax: 040.361 226 430
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Biographie

Zwischen 2014 und 2020 absolvierte Sebastian Keller sein Sportwissenschaftsstudium an der Universität Würzburg (Bachelor) und an der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln. Dort schloss er den Masterstudiengang Exercise Science and Coaching 2020 als Jahrgangsbester ab. Bereits neben dem Masterstudium arbeitete Sebastian Keller im Rahmen eines vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) geförderten Forschungsprojekts als wissenschaftliche Hilfskraft am Deutschen Forschungszentrum für Leistungssport momentum (Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin), wo er seit Januar 2021 als wissenschaftlicher Mitarbeiter angestellt ist. In seiner Promotion beschäftigt er sich mit der Entwicklung und Validierung metabolischer und mechanischer Indikatoren der Leistungsfähigkeit im Schwimmen. Seit Oktober 2021 ist Sebastian Keller zudem über ein BISp Serviceforschungsprojekt in Kooperation mit dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der MSH angestellt und hat dort auch einen Lehrauftrag im Masterstudiengang Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung (Modul M16) inne.

Lehrtätigkeiten

Neben dem Lehrauftrag für das Modul Spezielle Forschungsmethodik an der MSH übt Sebastian Keller seit Oktober 2021 weitere Lehrtätigkeiten aus. So leitet er an der DSHS das Bachelorseminar Training unter besonderen Umweltbedingungen und unterrichtet an der Schule für Physiotherapie der Uniklinik Köln das Fach Trainingslehre.

Forschungsschwerpunkte

Die Forschungsschwerpunkte von Sebastian Keller liegen in der (Weiter-)Entwicklung und Validierung von Leistungsdiagnostikverfahren sowie deren Implementierung in den Trainingsalltag, um davon ausgehend eine individualisierte Trainingssteuerung vornehmen zu können. Im Zusammenhang mit seiner Promotion liegt ein Schwerpunkt aktuell auf der Sportart Schwimmen. Hier hat er unter der Leitung von Prof. Dr. Patrick Wahl in mehreren aufeinanderfolgenden BISp Projekten zunächst verschiedene Verfahren der Ausdauerleistungsdiagnostik verglichen und validiert, diese anschließend in Form einer Testbatterie im Saisonverlauf mit Nachwuchskaderathlet*innen implementiert und arbeitet nun an der Erweiterung der Tests um schwimmspezifische neuromuskuläre Protokolle und Parameter.

Publikationen

ResearchGate