Dr. rer. nat. Marlene Pacharra, Dipl.-Psych.

Dr. rer. nat. Marlene Pacharra, Dipl.-Psych.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Schwerpunkt Lehre / Laborleitung

Fon: 040.361 226 49333
Fax: 040.361 226 430

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Biographie

Dr. Marlene Pacharra studierte im Diplomstudiengang Psychologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Neben dem Studium arbeitete sie bereits als wissenschaftliche Hilfskraft in der Arbeitseinheit für Statistik und Methoden (Prof. Dr. Heinz Holling) an der WWU Münster. Von 2012 bis 2016 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Projektgruppe Neurotoxikologie und Chemosensorik des IfADo - Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund tätig. Ihre Promotion an der Ruhr-Universität Bochum fertigte sie zum Thema „Von Geruchsschwellen zu Verhaltenseffekten von Gerüchen - Was macht Menschen sensitiv für die Gerüche von Chemikalien?“ an. Von 2016 bis 2018 forschte sie in der Projektgruppe Ergonomie des IfADo im Bereich der experimentellen Ergonomie und Humanfaktoren mit einem Fokus auf mobile (neuro-)physiologische Methoden.

Seit April 2018 ist Frau Pacharra wissenschaftliche Mitarbeiterin mit dem Schwerpunkt Laborleitung und Lehre in der Allgemeinen Psychologie.  

Lehrtätigkeit

Schon während des Psychologiestudiums sammelte Frau Pacharra Lehrerfahrung als Tutorin im Bereich Statistik und Methoden an der WWU Münster, die sie während der der Promotionszeit vertiefen konnte. Darüber hinaus nahm sie nach der Promotion Lehraufträge für Allgemeine Psychologie an Privatuniversitäten wahr. Seit April 2018 unterrichtet Frau Pacharra Allgemeine Psychologie an der MSH.

Forschungsschwerpunkte

Das Forschungsinteresse von Marlene Pacharra gilt der Beanspruchung in simulierten und realen Arbeitskontexten, die durch psychische, physische und chemosensorische Stressoren entsteht. Dabei interessiert sie insbesondere die (neuro-)physiologische Verarbeitung dieser Stressoren und ihre Konsequenzen für die Informationsverarbeitung und Gesundheit. In ihren Studien setzt sie unter anderem die Methoden der Elektroenzephalographie (EEG), funktionellen Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS) und Elektrokardiographie (EKG) ein.

Publikationen