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Forschungspreis

Forschungspreis für herausragende Abschlussarbeiten

Von den Studierenden der MSH werden immer wieder herausragende wissenschaftliche Leistungen erbracht. Zur Würdigung dieser Leistungen verleiht das Department für Forschungsförderung und Innovation der MSH zweimal jährlich einen Forschungspreis für hochqualifizierte Bachelor- und Masterarbeiten sowie Promotionsschriften, Forschungsberichte oder Veröffentlichungen. Als Kriterium für die Vergabe dieses Preises soll die herausragende Qualität der wissenschaftlichen Arbeiten gelten, die innovative und zukunftsweisende Forschungsansätze vertreten und/oder explorativ neue Forschungsgebiete erschließen. Der Preis wird auf der Eröffnungsveranstaltung des folgenden Semesters feierlich verliehen und ist mit 300 Euro dotiert.

Bewerbungsmodalitäten

Ihrer Bewerbung fügen Sie bitte folgende Unterlagen in einfacher Ausführung bei:

  • die Forschungsarbeit oder eine daraus entstandene Publikation
  • eine Stellungnahme des Bewerbers. Die Stellungnahme soll für einen Laien nachvollziehbar sein und folgenden Kriterien umfassen: Relevanz für den Fachbereich bzw. die Gesellschaft; Originalität; Stärken/Schwächen der eigenen Arbeit; Methodik und Ergebnisse
  • ein Empfehlungsschreiben eines Gutachters zu folgenden Kriterien (das Empfehlungsschreiben kann gesondert zugeschickt werden): Relevanz für den Fachbereich bzw. die Gesellschaft; Originalität; Stärken/Schwächen der Arbeit; Methodik und Ergebnisse

Über die Vergabe entscheidet das Auswahlkomitee bestehend aus der Prorektorin für Forschung Prof. Dr. Astrid Junge, Prof. Peter Sinapius (Professor für Intermediale Kunsttherapie) und Dr. Katharina Weitkamp (Methodische Leitung Forschungsinnovation und Nachwuchsförderung).

Die Bewerbungsunterlagen reichen Sie bitte als PDF-Datei per E-Mail an: katharina.weitkamp(at)medicalschool-hamburg.de

Stichtag für die Einreichung ist der 15. August im Sommersemester und 15. Februar im Wintersemester.

MSH verleiht Forschungspreis zum Wintersemester 2017

Im Rahmen der Begrüßungsfeier der neuen Studierenden im Wintersemester 2017/18 wurde der Forschungspreis der MSH für herausragende Abschlussarbeiten verliehen. Der Preis wird zweimal jährlich zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der MSH vergeben. Auch in diesem Semester gab es wieder hochwertige Arbeiten mit spannenden Forschungsthemen.

1. Preis: Regine Gillmann, Intermediale Kunsttherapie (M.A.)

Titel: »An exploratory research on the experiences of engaging in video diary and video art, for adolescents and young adults within the context of psycho-oncology«

Regine Gillmann hat in ihrer Arbeit untersucht, wie Video-Tagebücher bei der Bewältigung einer Krebserkrankung helfen können. Hierzu hat sie unter anderem die Videotagebücher von jungen krebskranken Menschen analysiert. Ihre Arbeit wurde auch in einem Buch veröffentlicht.

2. Preis: Fiona Hart-Hönig, Psychologie (B.Sc.)

Titel: »I want to sleep: Voluntary influences on objective sleep patterns«

Fiona Hart-Hönig hat sich in ihrer explorativen Pilotstudie damit beschäftigt, ob es möglich ist, die Schlafqualität willentlich zu beeinflussen. Dazu hat sie Probanden im Schlaflabor untersucht, die sich vornehmen sollten, besonders gut oder schlecht zu schlafen. Ihre Pilotstudie wird nun in einem größer angelegten Forschungsprojekt an der University of Fribourg in der Schweiz fortgesetzt.

3. Preis: Daniela Fiedler, Psychologie (B.Sc.)

Titel: »Wirksamkeit von analytischer Psychotherapie in verschiedenen Altersgruppen von Kindern und Jugendlichen mit depressiver, ängstlicher und externalisierender Symptomatik«

Daniela Fiedler hat ihre Bachelorarbeit zu einem wenig beforschten Thema verfasst: Analytische Therapie bei Kindern und Jugendlichen mit hyperkinetischen Störungen sowie Störungen des Sozialverhaltens. Sie hat ihre Arbeit im Anschluss eigenständig in einer Fachzeitschrift veröffentlicht.

Bildergalerie zur Preisverleihung

Dr. Katharina Weitkamp

Dr. Katharina Weitkamp
Methodische Leitung
Forschungsinnovation und Nachwuchsförderung

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